SCHIFFSMODELLBAU:

Angefangen hat meine Begeisterung für dieses Hobby schon im Kindesalter.
Wenn ich mich richtig erinnere, bekam ich Weihnachten 1974 von meinem Vater den
Nachbau einer Lindinger Fähre
geschenkt.
Das waren damals die Fähren, die zwischen List auf Sylt und der dänischen Insel Römö fuhren.
Da wir praktisch jedes Jahr unseren Sommerurlaub auf Sylt verbrachten und
mit der Fähre nach Sylt übersetzten, hatte ich als Kind natürlich einen persönlichen
Bezug zu diesen Schiffen.
Der Name des Modell-Schiffes war "Römö", es hatte einen
kleinen Elektromotor mit einer 4,5 Volt Blockbatterie eingebaut.

Dieses Modell konnte man prima im Planschbecken im Kreis fahren lassen.
 
Mit 11 Jahren war ich endgültig infiziert. Ein ferngesteuertes Modell musste her.
Schliesslich bekam ich zu meinem zwölften Geburtstag den Baukasten der
"Bussard" von Robbe geschenkt.
Das Modell hat allerdings überwiegend mein Vater
gebaut. Ich besitzte es heute noch.
Es folgte die "Vegesack" von Graupner und schliesslich
die "Adolph Bermpohl", die ich später verkauft habe. Mein erstes Planmodell sollte nun
entstehen: Ein FLB aus dem Hamburger Hafen: "Dr. Ing. Sander"
Demnächst gibt es dann hier auch die Bilder zur Sander...

Viele Jahre hat sich dann in Sachen Modellbau nichts mehr getan.
 
Durch den Besuch des Legoland in Billund mit meiner Frau, war die Begeisterung
für den Modellbau mit einem Mal wieder da.
Nach einer "TÖN 12" (mein Modlel heißt
allerdings "LIST 10 / Palucca") folgte der Bau einer "Conserver" von Krick.

Conserver
Bei "Schietwetter" und an langen Winterabenden findet man mich häufig in meinem
Bastelkeller. Ich habe mir dort eine kleine Werkstatt eingerichtet.

Rumpf Mary Ann v. Billing Boats
Nachdem ich eine "Mary Ann" von Billing Boats fertiggestellt habe, ist nun auch
das 9,5 Meter Seenotrettungsboot (SRB) der DGzRS fertig.
Als Grundlage dazu diente mir der Graupner-Baukasten.

Jetzt bin ich mit dem Bau eines 8,5 Meter Seenotrettungsbootes der DGzRS
im gleichen Maßstab (1:20) beschäftigt.
Die Frästeile des Aufbaus dazu habe ich bei Herrn Hartmut Häger gekauft.
Das Urmodell des Rumpfes aus Holz habe ich dann in Silikon abgeformt, um
darin einen leichten Rumpf aus Epoxi zu laminieren.
 
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